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Hier poste ich regelmäßig Artikel zum Thema Literatur im weitesten Sinne.

Fr

21

Mai

2010

Mitten unter uns, die Lesung zum Buch

Mitten unter uns ist eine Gruselgeschichtensammlung. April 2010 erschienen bildet sie das erste Buch der Reihe "Fantasy aus dem Sperling-Verlag".

Am 15. Mai 2010 fand in Nürnberg, wo der Verlag auch seinen Sitz hat, eine gemeinschaftliche Lesung einiger an "Mitten unter uns" beteiligter Autoren statt.

Ich machte mir selbst das Geburtstagsgeschenk, mit meiner Geschichte "Der Eindringling" dabei zu sein. "Der Eindringling" war mein erster Versuch in diesem Genre und eigentlich war ich verwundert, dass er sich unter den vielen anderen Einsendungen durchgesetzt hatte. Perdita Klimek, die Lektorin, erzählte mir in einem Gespräch vor der eigentlichen Lesung, dass es mehrere hundert gewesen waren. Und noch viele andere interessante Dinge, z.B. über das Auswählen von Geschichten, das angemessene Korrigieren, wie man dabei den Stil des Autors nicht zerstört und auch ein wenig über die Buchsetzerei.

Um 15 Uhr war das Café Ambessa mehr als gut gefüllt, mit Autoren, Autorenfreunden und natürlich Gruselfreunden.

Insgesamt wurden sieben Geschichten vorgetragen, sechs davon persönlich durch die jeweiligen Autoren.

Es hat sehr viel Spaß gemacht, mal unter so vielen anderen Autoren zu sein, das gemeinsame Buch zusammen vorzustellen, Fragen an Verlagschefin und Lektorin stellen zu können. Nicht nur die Geschichten, auch die Gespräche waren spannend.

Noch einmal vielen Dank an den Sperling-Verlag für den tollen Nachmittag.

Hier noch ein paar gruselige Bilder:

(Mehr davon und Buchkaufmöglichkeit gibts auf der Verlagshomepage)

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Fr

30

Apr

2010

teilzeitengel

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Sa

03

Apr

2010

So viel zum Thema Kunstfreiheit

Die Kunstfreiheit ist im Grundgesetz verankert. Manchmal jedoch hat es den Anschein, sie steht da nur so zur Zierde. Andere Rechte schränken sie doch ziemlich massiv ein:

 

Kunstfreiheit VS Markenrecht

oder Übertriebene Angst vor Trittbrettfahrern

 

Markenrechtlich geschützte Begriffe sind tabu.

Lächerliches Beispiel aus der Community von fanfiktion.de: Ein Brillenglasdesigner verbietet es den Fanfiktion-Autoren, dass sie den tollen, neuerdings geschützten Begriff für die Brillenglas-Schmuckstücke in ihren Geschichten verwenden. Es ist keinerlei Beziehung zwischen Fanfiktions und Brillengläsern da und es will auch niemand irgendwem einen Gewinn abschlagen. Trotzdem lässt sich das Verbot durchsetzen.

(http://blog.fanfiktion.de/archives/25-.html ff.)

 

Titelschutz

Selbes Prinzip gilt auch dafür, dass zwei unterschiedliche Bücher nicht den selben oder sehr ähnliche Titel haben dürfen. Einerseits ganz gut, andererseits...

Warner Bros. z.B. hat gegen den Bollywood-Film "Hari Puttar" geklagt, weil der Name angeblich "Harry Potter" zu ähnlich sei. Dabei ist "Hari" ein weit verbreiteter indischer Vorname und "Puttar" heißt Sohn... 

(http://news.bbc.co.uk/2/hi/south_asia/7628948.stm)

 

Wie du dich als Autor schützt

Bei einem großen Publikumsverlag wird der Titel deines Werkes sowieso meist nicht von dir festgelegt.

Für sonstige Buchveröffentlichungen kannst du den Titel durch Recherche, z.B. im VlB, überprüfen:

http://www.autorenhaus-verlag.de/titelunddomainrecherche.phtml

Auch Marken lassen sich selbst kostenlos überprüfen, einfach mal "Markenrecht Recherche" googeln. 100% Sicherheit gibts natürlich in beiden Fällen nur beim Anwalt. 

 

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Di

16

Mär

2010

myparfuem.de - individuelle Geschenke

Auf myparfuem.de kann man sich einzigartige Parfüms aus 8 verschiedenen Duftbasen über 30 -Noten designen. Da ich das Kreative und Außergewöhnliche liebe, war ich gleich begeistert und habe myparfuem getestet. 

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Fr

19

Feb

2010

Noel-Verlag - Trilogie 2010: "Weltentor" - Kurzgeschichten-Wettbewerb mit tollen Preisen!

Gewinne

eine Buchveröffentlichung oder 500€ in bar

beim diesjährigen

Kurzgeschichten-Wettbewerb

des Noel-Verlags!

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Di

16

Feb

2010

Mehrere gute Möglichkeiten, als unbekannter Autor zu veröffentlichen

http://umb.deviantart.com/art/black-sheep-107807257 http://umb.deviantart.com/art/black-sheep-107807257

Problem aller frischer Autoren: Wie kann ich nur zu einer Veröffentlichung kommen?!

Ein tiefsitzender Wunsch, der von großen Publikumsverlagen zumeist ignoriert wird, und den Druckkostenzuschuss-"Verlage" (DKZVs) ->

ohne mit der Wimper zu zucken ausnutzen.

Die meisten unbekannten Schriftsteller werden glücklicherweise entweder durch ein geringes Einkommen oder - besser - durch ihren Verstand vor Abzocke geschützt.  

Im Laufe der Zeit bin ich jedoch nicht nur auf Angebote jenseits von Gut und Böse, sondern auch auf mehrere, gute Möglichkeiten der Veröffentlichung für noch unbekannte Autoren gestoßen, die ich gerne mit euch teilen möchte, um den schwarzen Schafen restlos das Geschäft mit eurem Traum zu vermiesen.

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Mo

15

Feb

2010

Mein Gastartikel auf bloggeramt.de: Vitamin B wie Bloggen - Ein Beispiel

Für das Magazin auf bloggeramt.de habe ich folgenden Gastartikel geschrieben:

Vitamin B wie Bloggen - Ein Beispiel

Knapp gesagt geht es darum, wie man durch einen Blog die nötigen Kontakte knüpfen kann, um in einer beliebigen Branche erfolgreich zu sein.

Als Beispiel habe ich genommen, wie man als Autor durch einen Blog Verlage auf sich aufmerksam machen kann.

Wenns euch interessiert, folgt einfach dem Link oben.

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So

14

Feb

2010

Wie du mit jedem Hobby Geld verdienen kannst

Ein Beruf ist dann der richtige für dich, wenn du ihn gerne ausübst. Wenn dir deine Arbeit Spaß macht und eigentlich gar keine Arbeit für dich ist.

Darum solltest du mit deinem Hobby Geld verdienen. Wie das mit jedem Hobby funktionieren kann, habe ich vor ein paar Tagen durch ein super Video auf youtube erfahren.

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Sa

13

Feb

2010

Interview mit der Autorin von "Mein Borderline und ich", Johanna Junk

Mein Borderline und ich
Biographie und Ratgeber
Autorin: Johanna Junk
Verlag: tredition GmbH, Hamburg
ISBN:  978-3-86850-503-0

 

Das Buch soll sensibel machen für Verhaltensweisen von Erkrankten, Verständnis bringen und Mut machen sowie Möglichkeiten der Heilung aufzeigen.

 

Ich dachte, ihr könntet euch dafür interessieren und habe mal die Autorin Johanna Junk interviewt.

 

Legende: Johanna Junk, Ich 

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Sa

06

Feb

2010

Vorstellung: Juicyshirt

 

Im Rahmen einer Linkpartnerschaft stelle ich hier das noch ganz junge und kreative T-Shirt-Label Juicyshirt vor, welches aber auch Kapupullis, Taschen und vieles mehr anbietet.

Als Fan von Außergewöhnlichem war ich gleich begeistert :)

 

Aus Lust und Laune 2009 gegründet, ist juicyshirt.de inzwischen schon eine der beliebtesten Websites unseres gemeinsamen Homepageanbieters Jimdo.

 

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Do

04

Feb

2010

Ueber die Existenz von DKZVs in Zeiten von bod

Immer interessiert meldete ich mich vor ca. einem dreiviertel Jahr bei einem weiteren Forum für Autoren auf Verlagssuche an. Im Anschluss musste ich feststellen, dass der Betreiber der Besitzer eines DKZVs war und das Forum extrem für die Autorenanwerbung nutzte. Im ersten Moment wollte ich entsetzt flüchten, doch dann begannen er und sein Forum, mich zu amüsieren und ich blieb.

 

Da es seit geraumer Zeit möglich ist, auch ganz ohne Verlag sehr kostengünstig über bod zu verlegen, drängte sich - nein, Präsens: drängt sich - mir die Frage auf, wie es immer noch existente Druckkostenzuschussverlage geben kann.

 

Als dieser, laut eigener Aussage erschwingliche, Dienstleister mit eigenem Forum für Verlagssuchende sich letztens sehr negativ gegenüber dem books-on-demand-Verfahren geäußert hat, konnte ich es nicht lassen, meine Meinung abzugeben.

 

Der "Verleger", wie er sich nennt - kurzer Einschub:

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Do

19

Nov

2009

Textbroker-Test

www.textbroker.de, der größte und bekannteste Textverkäufer im Netz, ist eine Möglichkeit, mit dem Schreiben Geld zu verdienen: Webmaster ordern Texte aller Art für ihre Seiten und die Textbroker-Autoren tippen dann für ein kleines Taschengeld drauflos.

Ich habe Textbroker in den letzten zwei Monaten selbst getestet, hier meine Ergebnisse: 

 

Wie funktionierts?

Es funktioniert gut und einfach, zwingt einen zu nichts.

Bei der Anmeldung muss man nach Themenvorgabe einen Text abliefern, der wird dann streng benotet und man wird in eine der 4 Qualitätskategorien eingestuft. Zu Anfangs höchstwahrscheinlich in eine der unteren (2,3).

 

Bezahlung

Das Wichtigste vorweg: Ja, man sieht das Geld wirklich, pünktlich und ordnungsgemäß auf dem Konto. Allerdings muss man warten

- bis das Guthaben mind. 10€ beträgt

- bis zum Anfang des nächsten Monats, da ist nämlich bei Textbroker

  Auszahlungszeit.

Die Vergütung hängt ab von der für den Artikel gewünschten Qualität, aber sie ist relativ gering: 0,7 bis max. 4 Cent pro Wort, wobei sich die 4 Cent auf Stufe 5 beziehen, Aufträge, die man fast unmöglich bekommen kann.

Also im Prinzip verdient man zwischen 0,7 und 1,2 Cent pro Wort.

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Sa

07

Nov

2009

Was man sich als Schriftsteller nicht alles anhören muss...

Hier eine kleine Liste von Kommentaren, mit welchen man als (Hobby-)Schriftsteller/in höchstwahrscheinlich konfrontiert wird.

Soll der allgemeinen Erheiterung dienen, andere Schreibende mittels Beistand beruhigen und - das wäre supertoll - die Abgeber solcher Sprüche dazu bewegen, sich besseren Redestoff auszudenken.

 

Spruch Nr. 1 ist einer der am weitesten verbreiteten: "Dich nimmt doch nie ein Verlag!"

Also mal abgesehen davon, dass es in der Realität Verleger gibt, die jeden nehmen (Schlagwort DKZV), ist dieser Spruch daher dumm, dass es einem Schriftsteller oft gar nicht so wichtig ist, publiziert zu werden, Kafka zum Beispiel hatte dies nie beabsichtigt.

 

Spruch Nr. 2 knüpft hier wunderbar an: "Damit verdienst du doch nie was!"

Es geht auch nicht nur ums Geld. Man schreibt in erster Linie aus Spaß an der Freude - oder man schreibt schlecht. Wenn man natürlich trotzdem irgendwann die Möglichkeit bekommt, mit dem Schreiben Geld zu verdienen, ist das fantastisch!

 

Spruch Nr.3 und Spruch Nr.4 erläutere ich zusammen: "Geh lieber mit Saufen anstatt zu Schreiben!" und "Schreiben ist dir wichtiger als ich!"

Ja, hm, wann soll man ungestört schreiben können, wenn nicht am Abend? Beim Saufen kommt bestenfalls ein Kater raus, beim Schreiben ein Kunstwerk, oder ein weiteres Puzzleteil davon.

Natürlich soll man seine Freundschaften pflegen. Wenn es denn richtige Freundschaften sind. Die Sprüche 3 und 4 klingen verdammt egoistisch.

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So

04

Okt

2009

Schreiben lernen per Fernstudium: Das spricht dagegen, das ist die Alternative (kostenlos und effektiver)!

Ich war mal neugierig und hab mir von einem der vielen "Schreiben lernen per Fernstudium"-Anbieter Infomaterial zukommen lassen.

Zum einen, um einen informativen Blogartikel darüber zu schreiben und zum anderen, weil ich mich schon ernsthaft für Möglichkeiten interessiere, mich zu verbessern.

Das ist nun schon mehrere Monate her und ständig bekomme ich einen neuen Brief, dass ich mich doch endlich anmelden soll.

Schon allein diese aufdringliche Art schreckt mich ab. Aber es gibt noch viele weitere Gründe, warum ich mich gegen das Fernstudium entschieden habe.

 

- Der Preis. Einfach horrend, für ein paar Lehrhefte und die seltenen Hausarbeiten-Korrekturen.

- Die Probelektion. Ganz ehrlich, da stand nichts Neues für mich drin. Oder Tipps, die mir blödsinnig erschienen und die ich nicht umsetzen würde.

Und obendrein wählt man für so eine Probelektion ja gewöhnlich die besten Ratschläge aus, die man auf Lager hat, man will ja schließlich überzeugen.

Dafür war dieses Testheft echt ultra schwach.

- Die Tatsache, dass es sich um eine profitorientierte Firma handelt. Denen ist es doch im Endeffekt egal, ob man was lernt, Hauptsache, man bleibt dabei und zahlt schön brav. Die Kritiken an den eingeschickten Arbeiten werden wahrscheinlich dementsprechend einschleimerisch und wenig hilfreich ausfallen.

- Das Zertifikat zum Schluss ist quasi wertlos, es besagt lediglich, dass man nicht abgespungen ist und ordentlich geblecht hat. Verleger lächeln über so was.

- Man bekommt beigebracht (also wenn es funktioniert), wie die Masse zu schreiben (langweilig) und muss sich mit allem möglichen auseinander setzen, auch mit Gebieten, in denen man vielleicht gar nicht tätig sein will (z.B. Kinderbücher, Sachtexte schreiben).

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Sa

19

Sep

2009

Interview mit Alice Hive

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Mo

14

Sep

2009

Meine Veröffentlichung in "Bester Sex", eine Kurzgeschichtensammlung von Alley Cat und Schwarzkopf&Schwarzkopf

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Do

20

Aug

2009

Wie schreibe ich ein Gedicht?

Das Verfassen von Lyrik ist mit Sicherheit ein sehr komplexes Thema und wird individuell angegangen. Künstlerische Freiheit eben.
Ich versuche, in diesem Artikel meine persönliche Vorgehensweise zu beschreiben, mit der ich auch heute wieder ein Gedicht geschrieben habe.

 

Als Erstes brauchte ich eine Inspiration, eine gute Idee, eine starke Emotion.
Dann, als Zweites, entschließe ich mich, ein Gedicht darüber zu schreiben/daraus zu machen.
Dann notiere ich alles, was mir bereits dazu eingefallen ist und dabei kommt mir noch Weiteres in den Sinn. Ich praktiziere quasi Brainstorming.
Dann wähle ich die Stichpunkte aus, die mir am besten gefallen, mir besonders schlagkräftig vorkommen, und beginne, sie zu Versen zu formen.
Das heißt, ich mache aus dem Besten meiner Notizen halbwegs vollständige Sätze und ordne sie sinnvoll an.

(Ob man am PC oder mit der Hand schreibt, ist meiner Meinung nach egal. Nur verbraucht man handschriftlich natürlich mehr Papier.)


Hier kommt dann für gewöhnlich der Punkt, an dem ich mich entscheide, ob es ein sich reimendes Gedicht wird oder nicht.

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Di

04

Aug

2009

Interview mit Annette Eickert, Autorin von Ynsanter - Seele des Feuers

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Mo

27

Jul

2009

Eigene Autoren-Homepage erstellen

Für ambitionierte und erfolgsorientierte Autoren/Autorinnen ist eine eigene Homepage unverzichtbar.

Wie sollen die Leute (also auch Leser und Verlage) auf dich aufmerksam werden, wenn du nicht präsent bist?

Gib ihnen wenigstens die Chance, dich und deine Werke zu finden.

Um sich einen eigenen Internetauftritt zuzulegen, braucht man heutzutage keinerlei HTML-Kenntnisse mehr, durchschnittliche PC-Skills reichen vollkommen aus.

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Mo

27

Jul

2009

Schreibstübchen - Neues, kostenloses Literatur-Magazin

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Sa

25

Jul

2009

Anleitung/Tipps zum Schreiben eines Liebesbriefes

Ich bin der Überzeugung, dass es in Sachen Schreiben nichts Schwierigeres gibt, als das Verfassen eines Liebesbriefes.

Man muss erstmal die richtigen Worte finden und dann ist es so furchtbar wichtig, wie er auf den Leser wirkt.

Dennoch ist ein Liebesbrief einfach ein echter Knaller. Man kann damit richtig Eindruck schinden und für Schüchterne (die glauben, im Gespräch mit ihrem Schwarm keinen Ton rauszubekommen) ist er eine gute Möglichkeit, Gefühle zu offenbaren.

Ich unterscheide in diesem Artikel zwischen dem Liebesbrief an den Schwarm und den Liebesbrief an den/die feste/n Partner/in.

 

Der Liebesbrief an den heimlichen Schwarm

...ist definitiv die nervenaufreibendere Variante.

Bevor du so ein Geständnis machst, versuche erstmal, deinen Schatz besser kennenzulernen, damit du ihn/sie nicht mit deinen Gefühlen erschlägst.

Also rede oder maile/chatte erstmal eine Weile mit der-/demjenigen, bevor du so einen Brief überreichst/verschickst. Wenn er/sie dich noch fast gar nicht kennt, kann er/sie ja auch nicht wissen, ob er/sie dir positiv oder negativ auf den Brief antworten soll.

Außerdem fällt dir das Schreiben auch leichter, wenn ihr euch schon mal ein bisschen angenähert habt.

Für die Anrede solltest du Hi/Hallo/Liebe/Lieber und dann den Vornamen wählen.

Beginnen kannst du z.B. damit, dass du die Situation beschreibst, in der du dich verliebt hast.

Dann könntest aufzählen, was du an der Person besonders toll findest, vier, fünf ausgewählte Merkmale (ruhig auch welche, die objektiv betrachtet Macken sind) und dann zum Schluss natürlich das Wichtigste: "...aber eigentlich mag ich alles an dir".

Wenn du Angst hast, dein Schwarm könnte den Brief herumzeigen, dich auslachen oder nach dem Lesen nicht mehr mit dir reden, kannst du das ruhig auch erwähnen.

Zum Schluss schlage ein gemeinsames Treffen vor oder bitte einfach um Antwort.

Die magischen drei Worte (Ich liebe dich) solltest du dir vielleicht besser für irgendwann später aufheben.

"Ich bin in dich verliebt" oder "Ich steh voll auf dich" klingt weniger radikal.

Bei deinen Gefühlsbeschreibungen generell lieber unter- als übertreiben.

Sollte der/die Empfängerin des Briefes noch keine romantischen Gefühle für dich haben, wird er/sie dir bei zarten Äußerungen eher eine Chance geben.

Anderweitig könnte er/sie sich bedrängt, überfordert fühlen und komplett abblocken.

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Fr

24

Jul

2009

Persönlichkeitsrecht, Urheberrecht: Wissenswertes für Schriftsteller/innen

Als kreativ arbeitender Mensch kommt man um den Begriff "Urheberrecht" nicht herum. Daher erkläre ich dir hier kurz alle wichtigen Punkte des deutschen Urheberrechts.

 

Das Urheberrecht dient zum Schutz des geistigen Eigentums einer Person, d.h. es schützt das Recht des Urhebers (Erschaffers) an seinen Werken.

Das Urheberrecht ist ein Privatrecht und kann nur einer natürlichen Person zugesprochen werden (also keinen Firmen und keinen Tieren, es gab da schon mal den Fall von Bilder malenden Schimpansen).

 

Für das Urheberrecht muss man sich und sein Werk nirgendwo "anmelden". Mit dem Erschaffen eines litarischen, künstlerischen oder ähnlichen Erzeugnisses (Werkes) gilt man automatisch als Urheber.

Von dem Fehlen eines Urheberrechts-Vermerks darf auch nicht auf die Gemeinfreiheit (= kein Urheberrecht (mehr) vorhanden) eines Werkes geschlossen werden.

Der Urheber hat das Recht, die Nutzungsrechte an seinen Werken frei und ausschließlich zu vergeben.

 

Haben mehrere Personen ein Werk gemeinsam erschaffen, steht ihnen auch das Urheberrecht gemeinsam zu.

Übertragbar ist das Urheberrecht nur durch Erbfolge.

Das Urheberrecht verfällt 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers (oder dessen Erben). 

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Do

23

Jul

2009

Verschiedene Verlagsformen

Hier findest du einen Überblick über die verschiedenen Arten von Verlagen.

 

Die bekannteste Form ist der Publikumsverlag, die ganz klassische Verlagsform.

Es gibt große und kleine Publikumsverlage mit oft sehr unterschiedlichem Verlagsprogramm.

Ein Publikumsverlag verlangt von seinen Autoren niemals Geld für die Buchveröffentlichung, im Gegenteil, er zahlt seinen Autoren meistens einen Vorschuss aus für das jeweilige Manuskript und dann noch mal Prozente pro verkauftem Buch. Außerdem kümmert sich ein Publikumsverlag auch ums Marketing.

In einem Publikumsverlag kommt man als Schreiber/in nur mit einem wirklich guten Manuskript und Glück unter.

Daher haben sich noch weitere Verlagsformen entwickelt...

 

Zum Beispiel die Druckkostenzuschussverlage, kurz DKZVs.

Hier bezahlt der Autor oft horrende Summen für die Veröffentlichung seines Buches.

Klingt komisch, ist aber so.

DKZVs machen für gewöhnlich aggressive Werbung und bekommen sie dann Manuskripte zugeschickt, werden diese ziemlich ausnahmslos aufs Höchste gelobt.

Da DKZVs auch qualitativ schlechte Werke publizieren, kann man sich mit einer Veröffentlichung dort nicht schmücken.

Das in die Buchveröffentlichung reingesteckte Geld sieht man höchstwahrscheinlich niemals wieder. Warum sollte sich ein DKZV auch um die Vermarktung des Buches kümmern? Mit dem Anwerben neuer Autoren ist hier oft viel mehr verdient.

Für noch mehr Warnung hier klicken.

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Do

23

Jul

2009

Zitate zu den Themen Literatur, Schreiben und Kreativität

Hier habe ich mal ein paar ausgewählte Zitate zu den Themen Literatur, Schreiben und Kreativität zusammengetragen.

 

Schreiben ist meine Art von großem Abenteuer

Francoise Sagan

 

Die Schriftsteller können nicht so schnell schreiben, wie die Regierungen Kriege machen; denn das Schreiben verlangt Denkarbeit.

Bertold Brecht

 

Geschichten schreiben ist eine Art, sich das Vergangene vom Halse zu schaffen.

Johann Wolfgang von Goethe

 

Das Ziel des Schreibens ist es, andere sehen zu machen.

Joseph Conrad

 

Die Wahrheit kann auch eine Keule sein, mit der man andere erschlägt.

Anatole France

 

Auch das schlechteste Buch hat eine gute Seite: Die letzte.

John James Osborne

 

Was immer du schreibst:

Schreibe kurz, und sie werden es lesen.

Schreibe klar, und sie werden es verstehen.

Schreibe bildhaft, und sie werden es im Gedächtnis behalten.

Joseph Pulitzer

 

Schreib den ersten Satz so, dass der Leser unbedingt auch den zweiten lesen will.

William Faulkner

 

Die Leute, die den Reim für das Wichtigste in der Poesie halten, betrachten die Verse wie Ochsen-Käufer von hinten.

Georg Christoph Lichtenberg

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Mi

22

Jul

2009

Chibi Works und Kwenjus Blade by Yashika

Heute will ich dir meine Künstlerinnen-Freundin Jessica Bergman alias Yashika zusammen mit ihren Mangas mal etwas genauer vorstellen.

Ich hab sie auf animexx kennengelernt, aufgrund unserer gemeinsamen chronischen Grünsucht ; ) und sie inzwischen recht lieb gewonnen mit ihrer freundlichen und kommunikativen Art...

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Sa

18

Jul

2009

Gute Dialoge schreiben

Kein gelungenes episches Werk (Epik=Erzählende Literatur) kommt ohne Gespräche zwischen den Figuren aus, denn Dialoge und wörtliche Rede machen Geschichten lebendig.

Damit dir diese Passagen richtig gut gelingen, gibt es jedoch einiges zu beachten.

 

Was gar nicht geht, ist der Chat-Stil, am besten noch mit Ergänzungen/Regieanweisungen in Sternchen!

Beispiel:

Richy: Wow! *staun*

Das, oder womöglich sogar Smilies, haben in Erzählungen/Epik nichts verloren!

 

Außerdem muss eine wörtliche Rede immer im Präsens (Gegenwart) verfasst und mit Anführungszeichen (eines unten, eines oben) gekennzeichnet werden.

Beispiel:

Christa war weniger begeistert: „Ja, ganz toll, diese Kastelrutherspatzen-Sadomaso-Lederweste... Ich muss noch Futter für meinen Hund kaufen.“

 

Verändere während des Dialogs häufig die Stellung des halben Satzes, der zur wörtlichen Rede gehört (=Redeeinführung) .

Du kannst ihn zuerst schreiben, einen Doppelpunkt setzen und dann anführen, was gesagt wird, so wie bei dem letzten Beispiel.

Es geht aber auch:

„Ja, ganz toll, diese Kastelrutherspatzen-Sadomaso-Lederweste...", war Christa weniger begeistert, "Ich muss noch Futter für meinen Hund kaufen.“

oder

„Ja, ganz toll, diese Kastelrutherspatzen-Sadomaso-Lederweste... Ich muss noch Futter für meinen Hund kaufen“, war Christa weniger begeistert.

Wichtig sind das Komma nach dem zweiten Anführungszeichen und dass es dann klein weiter geht. Folgt noch ein Teil wörtliche Rede, beginnt dieser groß.

Wenn aus dem Kontext klar ersichtlich ist, wer spricht, kannst du dir den halben Satz vor dem Doppelpunkt oder nach dem/zwischen den Komma/s auch sparen.

Wichtig ist, dass du zwischen den verschiedenen Möglichkeiten variierst, damit es nicht monoton klingt.

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Di

14

Jul

2009

Wie du deinen Schreibstil verbessern kannst

Wenn du deinen persönlichen Schreibstil weiter verbessern möchtest, findest du hier Tipps dazu.

 

  • Den Text lebendig gestalten (wenn es nicht gerade ein Sachtext ist), lass die Personen reden, denken, fühlen.
  • Sprich alle Sinne an, beschreibe genau, detailliert, ausführlich
  • Verwende treffende Wörter
  • Zeige Abwechslungsreichtum in Satzbau und Wortwahl, wiederhole dich nicht und achte auf wechselnde Satzanfänge
  • Vermeide Verben wie machen, tun, sagen, gehen. Es gibt so viele schöne Synonyme, die zudem noch besser passen!
  • Mach dir die Mühe, ein Auge auf Rechtschreibung und Leichtsinnsfehler zu haben und deinen Text korrektur zu lesen
  • Setze dich nicht auf weiße Schimmel, vermeide Verdopplungen wie "rote Tomaten", "gelbe Zitronen"; oder welche Farbe sollten sie denn sonst haben?!
  • Sei vorsichtig mit Fremdwörtern, Beamtendeutsch und Modewörtern
  • Schreibe nicht um den heißen Brei herum, verzichte auf Füllwörter und auf Sätze, in denen praktisch nichts drin steht
  • Bei Natur- oder Umgebungsbeschreibungen herauspicken, was wichtig und charakteristisch ist 
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So

12

Jul

2009

Kleine Anleitung zum Verfassen einer Geschichte/eines Romans

Wen du Anregungen suchst, wie man eine Geschichte oder einen Roman 

schreibt, bist du hier richtig.

 

Zu allererst:

Sei dir bewusst, dass man für eine längere Geschichte/für einen Roman viel Ausdauer und Motivation braucht. Es sollte außerdem immer erst die Idee für das Werk da sein und dann der Beschluss, alles in Worte zu fassen. Andersherum wirst du länger brauchen und viel eher dazu tendieren, die Lust zu verlieren.

Das neu entstehende Werk stückchenweise einer kleinen Leserschaft zugänglich zu machen, stellt einen großen Ansporn für den/die Autor/in dar.

Hast du finanzielle Interessen, musst du jedoch dabei aufpassen, dass dein geistiges Eigentum nicht geklaut wird. Dem gesamten world wide web würde ich es erstmal vorenthalten.

 

Vorbereitungen

Bevor du mit dem eigentlichen Schreiben/Tippen anfängst, solltest du dir erst mal verschiedene Dinge überlegen. Leg dir dafür auch Papier und Stift bereit.

Um deine Geschichte beginnen zu können, brauchst du zunächst eine Art Grundgerüst. Es muss noch lange nicht komplett ausgefeilt sein, aber ohne ein paar grundlegende Informationen ist es praktisch unmöglich, eine gute Geschichte zu schreiben. 

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Sa

11

Jul

2009

Häufige Rechtschreibfehler und wie es richtig geht

Wenn ich Werke von Hobbyautoren lese, stoße ich irgendwie immer wieder auf die selben Rechtschreibfehler.

Sehr beliebt sind offenbar:

 

  • Das "Dass oder Das??"- Problem
  • Falsche Zeitformen (Tempusfehler)
  • Kommafehler
  • Indirekte Rede

 

Damit dir, liebe/r Leser/in, solche Fehler nicht mehr passieren, hier meine Vermeidungsvorschläge:

 

Die Frage "Dass oder Das??" lässt sich im Grunde leicht beantworten.

"Dass" ist eine Konjunktion und leitet einen Nebensatz ein.

Zum Beispiel::

Ich merke, dass du das Wort "Konjunktion" nicht magst, auf Deutsch heißt es "Bindewort".

 

"Das" ist ein Artikel (Begleiter) und bezieht sich auf ein Substantiv (Hauptwort, Namenwort) im Satz.

Zum Beispiel:

Konjunktion nicht mit Konjugation verwechseln, das ist nämlich 

Bakteriensex."

 

Eine einfache und kurze Regel zum Merken:

Was sich durch die Wörter "welches", "jenes" oder "dieses" ersetzen lässt, ist ein "Das" mit einem "s".

Für "Dass" kann man keinen anderen Artikel einsetzen.

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Mi

08

Jul

2009

Gute Literatur von heute lesen - kostenlos!

Sehr viele Menschen nennen das Hobby "Lesen", fragt man sie nach ihrer Freizeitbeschäftigung. Für diese Leute habe ich diesen Blogartikel erstellt!

Denn hier geht es darum, wie man an kostenlosen Lesestoff heran kommt, der noch dazu gut geschrieben und interessant ist.

 

Gedruckte Bücher kosten immer Geld, doch es gibt verschiedene Homepages, auf denen (noch) unbekannte Schreiber ihre Werke veröffentlichen, ohne einen Cent dafür zu verlangen.

Es geht ihnen in erster Linie darum, gelesen zu werden und zu erfahren, wie andere Leute ihre Arbeit beurteilen.

Diese Hobbyautoren wünschen sich nur ein paar Reviews/Kommentare zu ihren Veröffentlichungen, um sich noch weiter verbessern zu können und um sich über eine kleine, aber feine Leserschaft freuen zu können.

Natürlich ist niemand gezwungen, nach dem Lesen seine Meinung abzugeben, wobei aber auch schon ein knappes "Also mir gefällts, schreib schnell weiter" sehr glücklich machen kann. 

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Di

07

Jul

2009

Wie finde ich einen guten Verlag für mein Buch?

Edit 18.02.10: Dieser Artikel beschreibt, wie man sich mit seinem Manuskript bei Verlagen bewerben kann. Diese traditionelle Methode führt aber nur selten tatsächlich zum Erfolg.

Alternativen sind hier in einem neueren Blogartikel beschrieben: Mehrere gute Möglichkeiten, als unbekannter Autor zu veröffentlichen.

Und wenn du noch Fragen hast, einfach fragen!

 

Fünf Punkte für die Bewerbung bei Verlagen:

  1. Feile an deinem Manuskript, bis du dir seiner guten Qualität ganz sicher bist. Dann erstelle eine Inhaltsangabe (Exposé) und eine ca. 30seitige Leseprobe deines Werkes. Werde dir über das Genre deines Manuskripts klar.
  2. Nun suche nach Verlagen, bei denen dein Werk ins Programm passt. Sprich: Ein fiktiver Roman ist bei einem reinen Sachbuchverlag absolut fehl am Platz.

    Sehr hilfreich bei deiner Suche nach geeigneten Verlagen sind folgende Links:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Verlagen_im_deutschen_Sprachraum

    (eine schlaue, lange Liste von Verlagen im deutschsprachigen Raum) und

    http://www.literatur-verlage.de/

    (Verlage nach Alphabet und Programm geordnet)

  3. Einen grooooßen Bogen sollte man um die Verlage machen, die regelrecht werben um Manuskripte und von ihren Autoren einen sog. Druckkostenzuschuss verlangen!
  4. Hast du dir alle in Frage kommenden Verlage herausgepickt, finde auf ihren Homepages oder, falls dort nichts steht, per E-Mail/Telefonat heraus, ob sie überhaupt, und wenn ja, wie sie dein Manuskriptangebot haben wollen. Manche erwarten nur eine Inhaltsangabe und eine Leseprobe, andere möchten vielleicht zudem noch eine Autorenvita und ein frankiertes Rückkuvert bekommen.
  5. Wenn du dann alles wie gewünscht verschickt hast, musst du auf Rückmeldung warten, insgesamt um die 3 Monate. Solltest du dann noch nichts von den Verlegern deines Vertrauens gehört haben, hat man dich wahrscheinlich aussortiert.
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